Vael'thraverse

 Vor aller Zeit existierte nur Vael'thra – die schöpferische Kraft, aus der Welten, Kulturen und Schicksale hervorgingen. Vier Welten prägen das Vael'thraverse, jede mit ihrer eigenen Geschichte, ihren eigenen Völkern und ihrer eigenen Magie. Gemeinsam erzählen sie ein größeres Geheimnis, das sich erst mit jedem Roman Stück für Stück offenbart. 

Die Welten des Vael'thraverse

Velaris

Die Welt besteht aus unzähligen Schleiern – unsichtbaren Fäden, die die Grundlage aller Materie, allen Lebens und jeder Naturgewalt bilden. Das viktorianisch geprägte Kaiserreich beherrscht ihre Macht wie eine Wissenschaft, doch tief in den Schleiern verbirgt sich ein Geheimnis, das die Wirklichkeit selbst zu zerreißen droht.

Avarion

Eine Welt, verschlungen von ewigem Nebel, in der mit jedem Schritt ins Landesinnere die Dunkelheit und ihre Schrecken wachsen.
Wer den flüsternden Nebelgeistern begegnet, kehrt selten zurück – doch manche Geschichten beginnen genau dort.

Oris Vaal

In einer Galaxie, in der Magie und Technologie aus der lebendigen Energie zahlloser Welten entstehen und unzählige Völker um Macht, Wissen und Überleben ringen, wacht ein geheimnisvoller Orakelplanet über das Schicksal aller.
Dort sprechen drei kindliche Orakel die Zukunft – und jede ihrer Prophezeiungen entscheidet, ob ganze Zivilisationen gerettet werden oder im Dunkel des Universums untergehen.

Erivelle

Aus Lyra, der Weltenmutter, und Vael’thra, der unbändigen schöpferischen Macht, entstand eine Welt, die von Titanen erschaffen wurde und bis heute auf ihren Schultern ruht.
Vor Lyras Palast blüht für jede sterbliche Seele eine Rose – doch wenn Vael’thras Wille das Gleichgewicht erschüttert, kann selbst die schönste Blüte das Ende einer ganzen Welt nicht verhindern.